Mittwoch, 14. Dezember 2016

Herzhafte Kekse: Walnuss und Roquefort im Vollkorn-Urdinkelteig

Es muss ja nicht immer nur süß sein zur Advents-und Weihnachtszeit. Wie wäre es mit herzhaften Keksen, die zwar das ganz Jahr aktuell sind, aber zur Zeit mal als Stern gebacken richtig gut passen finde ich. Zwar zum üblichen Kaffee oder Tee etwas herb aber dafür gegen Abend mal einen kleinen Aperitif nehmen und diese Kekse dazu, wie wäre das?
Ich mag sie auch mal zwischendurch für den kleine Hunger. Zu einem Salat als Lunch auch nicht zu verachten.
Egal welche Form, diese Kekse werden hier jetzt festgehalten. Das Rezept habe ich leicht abgewandelt, es stammt aus dem Buch "Crackers und Grissini"



Zutaten:
80 gr. halbierte Walnüsse
80 gr. Blauschimmelkäse (z.B.Roquefort)
80 gr. Salzbutter (flüssig machen)
1 El geh. Rosmarin (frisch)
1 TL Piment d'Espelette (zus. von mir dazu)
1 EL Rohrzucker
180 gr. Urdinkel-Vollkornmehl frisch gemahlen (mit der #mockmill selbst gemahlen)
1 Eigelb
Backpapier

Machen:
Die Walnüsse in einer Pfanne leicht anrösten, bis sie duften, dann mahlen oder umgekehrt wie man mag.
Das Urdinkelmehl frisch,  fein gemahlen ( frisch schmeckt es leicht nussig und einfach noch besser), dann in die Rührschüssel mit dem Flachrührer gegeben,  die warme Salzbutter darüber, während des Rührens den zerkleinerten Roquefort, Rosmarin, Piment d'Espelette, den Rohrzucker und das verrührte Eigelb dazu, rühren bis sich alles zu einem glatten Teig vermischt hat.
Den Teig auf das Backpapier (oder Backmatte) geben flach drücken/rollen ca. 0,5 cm, abdecken, ich mache das mit dem Backpaier und decke es mit einem Handtuch ab, stelle es zur Zeit auf die Terrasse zum Abkühlen oder auch in den Kühlschrank für ein 1 Stunde  bis der Teig fest ist. Den festen Teig noch ein wenig mehr ausrollen auf 0,4 cm.
Dann nach Idee Formen ausstechen. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei O-U-Hitze  bei 180°C, 10 Minuten backen, drehen und nochmals 3 Minuten weiter backen, dass beide Seiten eine feine dunkelgoldene Farbe haben.
Frisch und leicht abgekühlt schmecken sie wunderbar, aber auch in einer Dose und kühl aufbewahrt, halten die wunderbar bestimmt 14 Tage und sind immer greifbar :).


Als Rechteck mache ich diese Kekse das ganze Jahr immer mal wieder.





Doch für die jetzige Zeit empfehle ich ein paar in Sternenform:

Liebe Grüße
Ingrid

Rezept leicht abewandelt aus diesem Buch:
Crackers & Grissini: Knabbergebäck - süß & pikant (Genuss im Quadrat)

Montag, 12. Dezember 2016

#synchronbacken#13 - #Haferle-



Die #Haferle schon vor 4 Wochen das 1.Mal gebacken, Sonntag, den 13.11. wurde endlich mal wieder  #synchrongebacken nach einer Einladung von Zorra vom Kochtopf und Sandra  From-Snuggs-Kitchen. 
Zusammen und doch jeder für sich  wurden "Haferle" gebacken. nach einem Rezept vom Brotdoc", wunderbar sind sie "eh" waren sie.
Es ging auch recht einfach die "Haferle" am Sonntag zu backen, denn eigentlich war die Arbeit für's Machen am Samstag. Heute nachdem ich endlich den Post fertig habe und die Haferle zum 2. Mal am Wochenende gebacken habe, muss ich die endlich hier festhalten.


Ich findes es wunderbar so zusammen nach einem guten, vorgegebenen Rezept 
zu backen. Immer wieder interessant 1 Rezept und viele Möglichkeiten, mit kleinen Veränderungen und vielen neuen Erfahrungen.
Meine Veränderungen waren: 
Ich habe mit Dinkelmehl gebacken und nur die Häfte der angegeben Mengen genommen. 
Den Vorteig mit frisch gemahlenen ( mit der #mockmill) Bio-Dinkel angesetzt und mit fein gemahlenem Dinkel und Haferkleie (fertig gekauft) den Brötchenteig gefertigt. 



1.Teil


Vorteig am Freitagabend schon vorbereitet und so:
100gr. frisch gemahlener -Bio Dinkel
55 gr. Haferkleie
140 gr. lauwarmes Wasser (40°C)
0,2 gr. Frischhefe + 20 gr. Wasser
Gemacht so:
Dinkel und Hafer vermischt/verührt, dann das Wasser dazu gerührt zum Schluß die aufgelöste Frischhefe untergerührt zu einer wabbeligen Masse, genannt Vorteig, das dann gut abgedeckt in der Küchen stehen gelassen bis Samstagmittag.


2.Teil

Zutaten Hauptteig:
Gesamter Vorteig
340gr. Dinkelmehl fein
20 gr. Dinkelmehl zum Bearbeiten
20 gr. Haferkleie zum Wälzen
180 gr.Wasser
40 gr. Leinsamen (habe ich selbst  geschrotet)
10 gr. Meersalz
20 gr. Butter weich

Samstagmittag den gesamtenVorteig mit den 340 gr. Dinkelmehl, den Leinsamen. dem Wasser mit dem Flachrührer der KitchenAid, so lange gerührt bis ein glatter Teig entstand, diesen 1 Stunde gehen lassen
Danach den Teig auf ein bemehltes Brett gegeben, das Salz die weiche Butter auf dem Teigverteilt und diesen mit der Hand geknetet und gefaltet bis die Butter und das Salz eingearbeitet waren.
Dann habe ich bis zum Abend den Teig abgedeckt ruhen lassen, in der Küche.
Am Abend wurde der Teig 1x durchgefaltet und in 10 gleiche Stücke geteilt.
Die "Haferle" einzeln auf dem Backbrett gerollt und geformt leicht befeuchtet und in der Haferkleie
gewalzt auf ein Backblech gegeben auf einem bemehlten Tuch, abgedeckt in Folie verpackt und im
kühlen Keller (8°C) bis zum nächsten Tag reifen lassen. Eigentlich sollte sie im Kühlschrank reifen, doch da hatte ich Platzmangel :).
Am Sonntag (Backtag) die "Haferle" in die Küche geholt und im vorgeheizten Backofen bei 240°C,
O-U-Hitze, wo ich einen kleinen Topf (hitzebeständig) mit Wasser mit aufgeheizt habe und einer
Gussplatte (Pizzastein geht auch, dauert mit aber zu lange zum heiß werden) die Haferle eingeritzt und sofort auf die heiße Gussplatte gegeben, für 20 Minuten und das ist das Ergebnis:


Dinkel-Haferle fertig
#synchronbacken #synchronhaferle


 Nachfolgende Mitbäckerinnen haben im November mitgebacken:
Alexa 089
evchenkocht
Dagmars Brotecke
Backen Mit Leidenschaft
From-Snuggs-Kitchen
Herbs & Chocolate
gourmandises végétariennes
Küchenkunstwerk
1x umrühren bitte aka kochtopf
Verkocht!
Katha-kocht!


Danke an Zorra und Sandra Ihr habt wieder mal ein tolles Rezept ausgesucht und hoffentlich heißt es im nächsten Jahr wieder #synchronbacken.

Liebe Grüße
Ingrid

Donnerstag, 8. Dezember 2016

#wirrettenwaszurettenist Baumkuchen mit Gewürzglasur

Es ist Dezember und Weihnachten naht, die Retter und Retterinnen von #wirrettenwaszurettenist schließen das Jahr 2016 mit einer letzten Rettungsaktion ab mit "Weihnachtlichem Kuchen".
Bei mir ist es der  Baumkuchen  ein absoluter weihnachtlicher Klassiker, bei uns seit Jahren ein MUSS, ob an Weihnachten oder zum Adventskaffee, er gehört dazu der Baumkuchen. Ein altes Rezept in neuem Gewand könnte man schreiben, heute hier für die Rettungsaktion "Weihnachtlicher Kuchen" bei #wirrettenwaszurettenist von mir gemacht "Baumkuchen".
Es gibt ja einige Rezepte mit Marzipan oder nur Mandeln,  bei mir hier Sandkuchenteig ganz einfach aus vielen Eiern, Zucker (bei mir Rohrzucker fein) und Maisstärke, da ist er auch noch glutenfrei. Das Besondere heute ist der Guss mit ein paar gehackten Walnüssen, Kardamom, Zimt, Pfeffer und einem guten Schuss Rum.
Baumkuchen ist überall zu haben um diese Jahreszeit, doch bei uns von #wirrettenwaszurettenist, muss der unbedingt selbstgemacht werden, mit guten Zutaten, damit man weis was drinnen ist.
Es muss ja nicht der auf einem Stab gemachte sein, wie es sein sollte, es geht  super einfach mit etwas Geduld in einer Springform und dann wird Schicht für Schicht gebacken, bei mir unter dem Grill. Da weis man was man hat, einen köstlichen Kuchen rund der wie ein Baumstamm ist und nicht in der Weihnachtszeit  fehlen darf.
Zugegeben es werden bei mir mehrere gebacken, auch  als kleine Geschenke für liebe Freunde.
Es geht auch in kleinen Formen z.b.die 18er Springformen wo man 2 gleichzeitig backen kann oder auch 3 :). Er ist gut verpackt und kühl gelagert, prima haltbar und schmeckt  gut durchgezogen, wie man so sagt, erst richtig gut.
Bei meinem heute ist es so, dass ich ihn frisch angeschnitten habe um ihn hier vorzustellen, der Guss noch nicht ganz fest ist aber trotzdem auch frisch ein wahrer Genuss, meinten meine Herren.
In all den Jahren ist es mir nie gelungen ein vernünftiges Bild von meinem Baumkuchen zu machen, Gott sei Dank ist der Baumkuchen immer was geworden :), aber heute habe ich ein paar nicht so wie ich es gerne hätte aber man kann sehen wie ich ihn mache.
Das Rezept für den Baumkuchenteig stammt aus dem Buch "Backen"( <Backen - Die neue große Schule)bei mir eine Ausgabe von 1993.
Tja und gemacht wird er so:

Zutaten:
200 gr. Süßrahmbutter weich
1 Prise Meersalz
30 ml Vollmilch
8 Eigelb von großen Eiern
175 gr. Maisstärke oder auch Kartoffelmehl ist fein.
10 Eiweiß von großen Eiern
200 gr. Zucker (ich 100 gr. Rohrohrzucker und 100gr. Rohrpuderzucker, gemischt)
1 TL feinen  Vanillezucker (selbstgemacht) optional

Glasur:
60 gr. Quittengelee als 1. Schicht
für die Schokogewürzglasur:
200 gr. Valrhona Blockschokolade 61% Kakaoanteil
30 gr. Butter
2 EL Rum
1 TL Kardamom fein und frisch gemahlen
1/2 TL Zimt
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 EL fein gehackte Walnüsse

30er Springform und etwas Butter zum Einfetten.

Machen:
Mit der KitchenAid zuerst die
Eiweiss geschlagen und nach und nach den Zucker dazu gegeben bis eine feste Eischneemasse entstanden ist.
In einer separaten Schüssel die weiche Butter mit dem Salz cremig gerührt, die Eigelb nach und nach dazu gegeben, dazwischen die Milch nach und nach dazu, weitergerührt zum Schluß nach und nach die Maisstärke eingerührt, alles zu einer glatten Masse, dann ein Viertel der Eischneemasse
langsam mit dem Schneebesen eingerührt, den Rest mit der Hand und einer Spatel vorsichtig untergezogen zu einer glatten Masse ohne Eischneewolken aber dennoch luftig.


Backofen den Grill angeheizt, auf der 2. Schiene von unten, die Backform angeheizt ca.2 Minuten dann etwas Butter am Boden verstrichen mit einem Backpinsel, jetzt wird Schicht für Schicht die Baumkuchenmasse aufgetragen und gebacken unter dem Grill, dazu habe ich eine große Suppenkelle genommen und rund verteilt, dann die Form mit einem Backhandschuh leicht bewegt damit die Masse gleichmäßig verteilt ist, dann unter den Grill ca. 2,5 Minuten bis die Schicht  golden war und so weiter 9 Mal.
Zum Schluß den Baumkuchen, dann in der Form abkühlen lassen, ca. 3 Stunden.
Aus der Form genommen und mit dem Quittengelee bestrichen, 1 Stunde antrocken lassen.
Den Schokoguss gemacht
zuerst die Walnusse mit den Gewürzen in einer Pfanne angeröstet, dann die Butter und den Rum dazu gegeben, Flamme ausgeschaltet und die Valrhona Kuvertüre in der Restwärme schmelzen lassen, mit einer Silikonspatel, das Ganze zu einer glatten Masse verrührt. Den Schokoladenguss über dem Baumkuchen verteilt und mindestens 5 Stunden auskühlen lassen. Dann den Kuchen  gut verpacken.
An einem kühlen Platz aufbewahren, nicht im Kühlschrank. Bei mir Keller.
Genießen, wer möchte noch ein Klecks Sahne dazu.



Ich wünsche ALLEN eine schöne Adventszeit und wunderschöne Weihnachtsfeiertage.
Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit) schreiben, für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen #wirrettenwaszurettenist, auch auf unserer Facebookseite die Lieben die immer wieder die Seite neu bestücken mit unseren Rezepten von den Rettungen und sie alle einbinden, DANKE.



Nachfolgend alle die bei dieser Rettung dabei sind, unbedingt vorbeischauen und die köstlichen Rezepte ausprobieren:





Samstag, 26. November 2016

Für den 1. Advent "Sterneküchlein"

1. Advent  2016

Zu einem gemütlichen  Nachmittagskaffee  am 1. Advent  gibt es frisch gebackene  kleine gefüllte "Sterneküchlein" aus Hefeteig, wie wäre das ?
Der fruchtige Inhalt ist es der diese"Sterneküchlein" so einzig macht.
Wenn es für den Stollen noch zu früh ist für den 1. Advent, was ja bei Hefestollen meist der Fall ist, da man ihn nicht frühzeitig gemacht hat, dann sind diese kleinen Teilchen eine feine Alternative.




Die Cranberry-Walnuss-Quitten-Füllung ist fruchtig und kann schon einige Zeit vorher zubereitet werden so das die "Sterneküchlein" schnell gemacht sind.
Der Hefeteig muss  zwar gehen, kann man auch am Abend vorher ansetzten und kühl stellen, dann morgens ausrollen und die Sterneküchlein  zusammenbasteln und mittags backen, ganz frisch  für den Kaffeetisch oder auch zum Tee.
Sie schmecken auch noch am nächsten Tag, aber wir finden frisch gebackener Hefeteig ist unschlagbar und so sind diese "Sterneküchlein" für die Adventszeit eine feine Abwechslung, zu Plätzchen und Stollen. Auch wenn man keine Zeit hatte Stollen zu backen und Hefegebäck gerne mag eine köstliche Alternative. Die Füllung kann man individuell machen mit Cranberries, Quitten, Rosinen und Äpfeln oder
fruchtigem Marzipan. Ich habe hier eine Füllung nach verschiedenen  Rezepten  "Mincemeat"  + hier  gemacht und etwas abgewandelt  so als Früchte-Mix-Kompott weihnachtlich.





Zutaten für das Früchtemix-Kompott:

250 gr. frische  oder gefrorene Cranberries
1 Apfel in kleinen Würfeln
200 ml Apfelsaft
50 ml Portwein (muss nicht ist aber fein)
150 gr.  Rohrzucker
100 gr.  fein gehackte Walnüsse
80 gr. gemahlenen Mandeln
150 gr. Quitten-Kompott mit Saft (eigenes fertiges)
100 gr. Sultaninen  (in Rum eingelegt)
2 EL Vanille-Extrakt

Machen:
Zuerst die Cranberries, mit dem gewürfelten Apfel (ohne Schale und Kerngehäuse)
de, Apfelsaft und Zucker kurz, in einem Topf mit Deckel  aufkochen bis sich der Zucker gelöst hat und die Cranberries  und Äpfel weich sind, so ca. 15 Minuten, die anderen Zutaten inkl. Gewürzen und Portwein dazu geben geben und bei kleiner Flamme nochmal 15 Minuten weiter kochen, zwischendurch unbedingt rühren, abschmecken evtl. Zucker oder noch etwas Gewürz, dann noch einmal kurz aufkochen und in sterile Gläser abfüllen und sofort verschließen, hält im Kühlschrank mindestens 2 Wochen, bei geöffneten Gläsern diese innerhalb von 2-3 Tagen verbrauchen.
Für den Hefeteig:
300+ 30  gr. Dinkelmehl Type 630
30 gr. Rohrzucker
100 ml   Milch
15gr   Frischhefe
50 gr. weiche  Butter
1 Ei
1 Prise  Salz
1/2 TL Vanille-Extrakt
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss 
1 Eigelb 1 EL Süße Sahne
30 gr. flüssige Butter
 50 gr.Rohrpuderzucker
Hefeteig machen:
Mit der Hälfte  der Milch die Hefe auflösen.
Mehl in eine Schüssel geben. In der Mitte ein Mulde machen die aufgelöste Hefe  rein geben. Die Schüssel zudecken und die Hefe 30 Minuten quellen lassen.
In einem separaten Topf, die  flüssige Butter in die restliche Milch geben, den Rohrzucker, Vanille-Extrakt, Muskat und Salz untermischen und verrühren, dann die Eier aufschlagen und dazu geben und gut verrühren, die Masse langsam, mit der Küchenmaschinen oder Handrührer mit Knethaken, in die Schüssel mit dem Mehl und der aufgequellten Hefe geben und kräftig rühren, damit es einen glatten Teig gibt. Diesen Teig dann mindestens 60-90 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat, am besten an einem warmen Platz. Backofen auf 35° vorheizen, abstellen  und die Schüssel abgedeckt darin den Hefeteig gehen lassen, oder im Raum,  dann eine längere Gehzeit einplanen. Wenn der Teig für den nächsten Tag ist einfach im Kühlschrank abgedeckt aufbewahren, am nächsten Tag den Teig kneten und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Für die Küchlein den Teig auf einem bemehlten Backblech ausrollen ca. 1,5 cm stark, dann Kreise ausstechen und Sterne in der Größe für eine Muffinform, die Kreise größer, damit ein kleiner Rand ensteht. Die Kreise in eine gebutterte Muffinform geben, der Teig soll am Rand hoch stehen,  und 1 EL Fruchtmischung mittig verteilen, dann den Stern darauf,  mit Eigelb Sahne beides verquirlt bestreichen. So gibt es 12 Stück oder weniger je nach Größe auch wenn der Teig zuviel ist dann den Teig evtl. einfrieren oder den Teig wieder in den Kühlschrank geben und am nächsten Tag noch einmal welche machen.   Die fertigen Sterne  noch mals 30 Minuten abgedeckt gehen lassen und dann bei 180°C, O-U-Hitze im vorgeheizten Backofen 20 bis 25 goldgelb backen. Noch heiß mit der flüssigen Butter bepinseln auf einen Teller setzen und gut einpudern mit dem Rohrpuderzucker und einem Sieb, auch ein dicker Puderzuckerguss ist fein, je nach Gusto.

Ich wünsche allen einen schönen 1.Advent 2016!


Mehr Rezepte für die Adventszeit hier

Der Beitrag war auch beim  Adventskalender 2015 bei "Sugarprincess"  dabei.


Liebe Grüße Ingrid

Montag, 14. November 2016

Emmer-Vollkorn-Teigtaschen mit Lamm-Hackfleisch-Füllung gewürzt mit Fajita GWM

Teigtaschen gibt es in unzähligen Teig-Ausführung und mit noch mehr verschiedenen Füllungen.
In fast allen Ländern gibt es sie und manche sehr typisch für das Land und andere nur ein wenig abgewandelt,  aber ein anderer Name. Von gebacken bis gedämpft (z.B.China) oder gekocht in vielen Oststaaten, auch gebacken in vielen südlichen Ländern.
Ich habe jetzt mal die Außenhaut der Teigtaschen ins Visier genommen und experimentiert, denn ich wollte unbedingt aus meinen geliebten "Empanadas", die ich in Südamerika kennengelernt habe, eine Vollkornversion haben und die ist wirklich fein geworden.
Mit frisch und fein gemahlenem Emmer wurde eine Art Blätterteigversion oder besser es ist Blätterteig etwas gröber, halt Vollkorn und knusprig gemacht, was wunderbar schmeckt und auch wirklich genauso gut geht wie ganz normaler Blätterteig, aber Welten im Geschmack und dabei blos keinen fertigen in den Vergleich ziehen, der meist mit "Ziehfett" gemacht wird. Bei uns muss es gute reine Butter sein und gutes Mehl, das dann auch noch selbst gemahlen wird damit  allen Vitamine da sind und der volle Geschmack, das ist doch was...



Das Rezept für den Teig:
550 + 50 gr. frisch gemahlenes Bio-Mehl bei mir Emmer, auch Urdinkel, Einkorn geht.
250+20 gr. gute Bio-Butter -Süßrahm-  für den Empanada-Teig für sonst Blätterteig 400 gr. Butter
10 gr. Hefe frisch
300 ml Wasser lauwarm
1 gute Prise Meersalz

Machen:
Der Teig sollte  am Vortag gemacht werden damit er noch besser wird.

In einem Topf, bei kleiner Hitze, die  20 gr. Butter auslassen, damit sie flüssig ist, dann das Wasser dazu geben, bis es 38°C hat, das Salz einrühren und zum Schluß die frische Hefe darin auflösen, das alles in die Backschüssel geben (bei mir mit der KitchenAid und Flachrührer) dann unterrühren das Mehl stufenweise dazu geben bis sich alles zu einem Teig verbunden hat. Dieser Teig ist weich und angenehm etwas Mehl auf dem Backbrett ausstreuen, den Teig darauf geben zu einer großen Rolle formen, dann in 2 gleich Teile machen, die nach und nach ausgerollt werden auf 1 cm.
Die Rechtecke, in der Mitte jeweils 125 gr gr. kalte Butter in 1,5 cm Streifen neben einander legen etwas Mehl darüber streuen von beiden Seiten zuklappen, den oberen und unter Rand bis zur Butter nach innen klappen noch einmal alles zusammen einmal hoch falten, dann mit dem Nudelholz, von unten nach oben, 3 Dellen drücken nicht rollen nur vordrücken das die Butter leicht in den Teig übergeht, dann vorsichtig ausrollen auf 3 cm nach allen Seiten, falten zur groben Rolle, mit etwas Mehl und in einem Gefrierbeutel, verschließen, in den Kühlschrank legen für die Nacht, oder auch den ganzen Tag, wie man es möchte, mindestens aber 12 Stunden. Es sind dann 2 Teile ca. 450 gr. Grundteig. Bei Vollkorn ist dieser etwas bröseliger aber mit etwas drücken und ausrollen mit Mehl und Geduld geht es gut.
Für den Gebrauch: Die Teile aus dem Kühlschrank vorsichtig auf einem bemehlten Brett 4 x immer auf 3 cm ausrollen, Mehl fein glattstreichen und rollen, zum Schluß auf 1 cm ausrollen und Teigtaschen ausstechen.
Die Teigmenge reicht für 20 große Empanadas.
Mein Füllung:
225 gr. Hackfleisch vom Lamm/Schaf
125 gr. Weisskohl gedämpft
1 kleine Zwiebel bei mir Schalotte
1/2 Tl schwarzer Peffer frisch aus der Mühle
11/2 TL GW-Meersalz
1 EL Gewürzmischung "Fajita" s. unten
1 Eidotter (hält das Ganze besser zusammen)

Das Hackfleisch, bei mir selbst durch den Fleischwolf gedreht.
Das Hackfleisch in einem  Gusstopf mit dem Butterschmalz gut angebraten, gut gewürzt, die gewürfelten Zwiebeln und den fein gehackten Weißkohl  mit angebraten, mit den restlichen Zutaten vermischt, zur Seite gestellt, einem Brett oder Teller gemacht damit die Füllung abkühlt und entnommen werden kann für die  Füllung, mit dem verrührten Eigelb vorher vermischen, formen und im  vorgeheizten Backofen bei 200°C O-U-Hitze, mittlere Schiene 20-25 Minuten knusprig goldbraun  backen.

Man kann auch nur die Hälfte mit Fleischfüllung machen und die andere Hälfte  als süße Variante mit z. B. Apfelmus gefüllt oder herzhaft vegetarisch.
Andere Füllungen hier:






GWM "Fajita"


3 EL getrocknete und gewürfelte Tomaten
2 TL getrocknete Chili - ohne Kerne- 
        rot oder Jalapeno grün
1 EL Meersalz
1 EL brauner Zucker
1 TL Kreuzkümmel (Cumin) (in der Pfanne kurz anrösten)
1 TL Paprikapulver -edelsüß-
1 TL Korianderkörner (in der Pfanne kurz anrösten)
1 TL Basilikum getrocknet 
½ TL Zimt
2 Stücke getrocknete Champignons oder Steinpilze

Alles zusammen in einen Mixer geben und gut mahlen,  bis die Gewürzmischung fein ist 
Es empfiehlt  sich die Pilze vorher etwas klein zu schneiden. Wenn keine gewürfelten getrockneten Tomaten zur Hand, dann andere nehmen und diese auch klein schneiden und dann mixen.
Die Mischung reicht für 2x Fajita zu braten und/oder marinieren. 
Sie kann gut  für Hähnchenfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch und Lamm genommen werden.
Bei dieser Mischung ist kein Knoblauch- oder Zwiebelsalz und Bindemittel enthalten wie in den Fertigmischungen. 
Haltbar 12 Wochen, dunkel  und in einem Schraubglas aufbewahren.
Mengen zur Verwendung  1½  EL für 400 gr. Fleisch. (Nach Geschmack, heran tasten und zum Schluß noch einmal vor dem Servieren eine Prise darüber geben.

Zu den Empanadas  mache ich eine Salsa wie hier, auch eine große  Portion Endivien mit Früchten angemacht passt wunderbar. Melonensalat mit Zwiebeln und Kräutern ist auch sehr gut usw.

Liebe Grüße 
Ingrid




Donnerstag, 10. November 2016

#wirrettenwaszurettenist und ein Schinkenbraten in Apfelmost-Sauce

Braten ist das Thema bei #wirrettenwaszurettenist und das muss nicht nur an Feiertagen sein, finden wir, denn so ein kleiner feiner Sonntagsbraten und dann noch selbstgemacht ist immer wieder gut. Braten zubereiten ist gar nicht so ein großer Aufwand, mit den richtigen Zutaten geht das ganz fix und ganz ohne Tüte für's marinieren oder die Sauce. Den ganzen Braten fix und fertig aus der Dose und nur warm machen, was da alles versteckt ist möchte ich hier gar nicht genauer Schreiben.
Richtig vorbereitet, ein gutes Stück Fleisch Zutaten dazu und ab in den Backofen evtl. noch im im separaten Topf die Kartoffeln dazu und für das Dessert noch gefüllte Äpfel, dass dann alles richtig angeordnet im Backofen zusammen zubereitet wird, spart auch noch Energie.
Ich habe mir für heute einen Schinkenbraten ausgesucht, von Zeit zu Zeit mag die Familie den sehr gerne. Die Idee für das Rezept stammt einst von Nigella Lawson, sie macht einen riesigen Schinken als Festtagsbraten mit Cranbeeries, was natürlich auch geht nach dem von mir abgewandelten Rezept mit Apfelmost.
Ich habe ein Stück Bio-Schinken aus der Keule geholt und diesen mit unserem eigenen Apfelmost und mit Gewürzen bestückt zubereietet. Dazu gab es Kartoffel "Anna" nicht in Portionen sondern in einer Pastetenform. Schinken so und warm, dazu diese Sauce aus dem Bratensaft mit den Apfelmost ist schon was FEINES.
Beim Schinken gibt es verschiedene Stücke im Handel, nur gepökelt, geräuchert, vorgegart, heißgeräuchert und und. Für uns ist es wichtig ein gutes Stück vom Biometzger zu ergattern. wie hier eines aus der Keule, was in verschieden Größen und Stücken gibt und je nach Bedarf zubereitet werden kann. Bei großen Schinken sind halt die 'Garzeiten länger und die Zutaten die dann noch im Backofen gemacht werden müssen etwas später je Garzeit in den Ofen.

Zutaten für den Schinken:
1 kg Bio-Schinken aus der Keule, gepökelt, geräuchert, auch Prager Schinken genannt
1 Liter Apfelmost auch Cidre oder Apfelwein ist toll, ich habe leicht angegärten genommen.
3 Zwiebeln feingehackt
1 EL Butter.
Gewürz:
10 Nelken, Sternanis, 1TL Kampot Rouge Pfefferkörner, 3 Stück Piment.
Zum Bestreichen:
1 El Honig und 1 TL Piment d'Espelette
3 L GussTopf, feuerfester Griff.

Machen:
Den Backofen auf 190° vorheizen. Ober-und Unterhitze, Rost 2. Schiene v. unten.
Den Schinken beim Metzger als  z.B. Prager Schinken aus der Nuss bestellen oder kaufen. Ist geräuchert.
Den Schinken abwaschen und je nach Größe oder besser Form in  einen Gusstopf geben.
Die fein gewürfelten Zwiebel andünsten mit etwas Butter.
Die Oberseite des Schinkens, die etwas fester ist vom räuchern, mit den Nelken, verteilt, spicken. Den Apfelsaft, Sternanis, Piment. Kampot Rouge und die angebratenen Zwiebel dazu geben.
Im Ofen je nach Stärke des Schinkens 90- 120 Minuten Stunde bei 180°C, zugedeckt garen, dann den Deckel
öffnen Mit dem Honig Piment d'Espelette gemisch bestreichen und nochmals kurz unter dem Grill die Oberseite kurz bräunen.
Die Kartoffeln nach "Anna" dazu habe ich festkochende Kartoffeln, geschält  in feine Scheiben gehobelt, ca. 400 gr. mit 100 gr. ausgelassener Salzbutter vermischt, in eine Guss Pastetenform fein gestapelt, einen Rosmarinzweig darauf und zugedeckt mit dem Schinken zusammen in den Backofen gegeben, die brauch ca. 45 Minuten, nach schauen wenn sie am Rand leicht gebräunt sind dann sind sie o.K..
Auch die Bratäpfel für das Dessert wurden in einer 2. Pastetenform aus, 4 kleine Äpfel, gefüllt mit Pflaumenmus und einen Sahnegemisch, Vanille und Rohrzucker,  mitgegart. die brauchten auch 45 Minuten, zugedeckt und das fand alles prima Platz im Backofen zusammen.
Die Sauce habe ich aus den restlichen Sud vom Braten gemacht, die weichen Zwiebeln nachmal fein püriert, in einer großen Pfanne rasch reduziert damit sie leicht sämig ist nach ein Stück Butter zum Schluß mit dem Schneebesen reingerührt mit Meersalz, Piment d'Espelette und etwas Honig abgeschmeckt.  In Scheiben schneiden und servieren. Eine große Portion  angemachten Feldsalat wurde noch dazu gereicht! Guten Appetit.








Nachfolgend alle Retter/inne die tolle Braten gemacht haben unbedingt reinschauen und nachmachen:




Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit) schreiben, für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen #wirrettenwaszurettenist, auch auf unserer Facebookseite  die Lieben die immer wieder die Seite  neu bestücken mit unseren Rezepten  von den Rettungen und sie alle einbinden, DANKE.
Liebe Grüße
Ingrid

Sonntag, 16. Oktober 2016

WBD 2016 und ein "Vollkornbrot" mit frisch gemahlenem Roggen, Einkorn und Kürbis.

Mehl selbst mahlen und ein  herbstliches Brot backen für den #worldbreadday2016, dass ist wieder MUSS bei mir und was für ein Glück ich habe es gerade so geschafft.
Seit 2006 trommelt #Zorra alle in Ihrem #Kochtopf zusammen, damit möglichst viele Blogger/innen an diesem Tag  Brot backen und darüber berichten, mit vielen interessanten Rezepten, ich bin schon gespannt was dieses Jahr wieder für großartige Rezepte zusammen kommen?!

Bei mir gibt es ein Vollkornbrot:
World Bread Day 2016 (October 16)

ein herbstliches, mit ein wenig Kürbisfruchtfleisch und etwas Kürbiskernöl, dazu noch viel Roggenmehl, etwas Einkorn, alles selbst und frisch gemahlen. Das Brot ist dunkel und kernig und trotzdem ganz mild und fein im Geschmack.
Zur Herstellung habe ich verschiedene neue Erkenntnisse, wie mit einem Gäransatz ähnlich Federweißer oder Rauscher gearbeitet, bei mir ist es ein Ansatz mit Quitten aus den Resten der Gelee-Verarbeitung, damit habe ich mir einen Gäransatz 6 Tage vorher vorbereitet und dann das Brot über 36 Stunden bearbeitet + Backen, das hört sich viel an aber mit ein wenig Einteilung geht das super.
Machen:
Den Quitten-Gäransatz 
Von den Abschnitten gedünsteter Quitten, also die Reste die im Passierssieb bleiben, von der Püreeherstellung, nehme ich 60 gr. 1 El Rohrzucker und 220 ml heißes Wasser, das wird abgedeckt in der Küche stehen gelassen und jeden Tag einmal geschüttelt, (Vorsicht nach 3 Tage sprudelt es, dann etwas entlüften und weiter locker abgedeckt stehen lassen.
Am 6ten Tag mache ich einen Vorteig:
Siebe die Gärflüssigkeit ab und vermische mit dem frisch gemahlenem Mehl, gleicher Anteil, war bei mir 200 gr. Gärflüssigkeit und 200 gr. frisch gemahlenes Roggenmehl, das mit einem Kochlöffel verrührt und abgedeckt in einem sauberen Gefäß 24 Stunden ruht.

Man sieht dann wie sich kleine Blasen bilden.
Nach 24Stunden bereite ich mein Brot weiter vor, dazu mache ich einen Vorteig mit 100 gr. Einkornmehl und 200 ml warmer Vollmilch 38°C und 6 gr. Hefe alles gut vermengen und in der Backschüssel 2 Stunden stehen lassen.
Danach gebe ich dazu den Vorteig mit dem Roggenmehl ,1 großen Tel. Meersalz (12 gr.), 1/2 Tel. frisch gemahlener Fenchelsamen,100 gr. Kürbismus und 300 gr. frisches Roggenmehl, das rühre ich mit dem Flachrührer so lange bis  ein feiner gefestigter Teig entstanden ist zum Schluß 1 EL Kürbiskernöl dazu, noch ein paar mal rühren bis es verteilt ist,  der Teig wird abgedeckt, und in der Küche zum langsamen Gehen 10 Stunden aufgestellt.

Den aufgegangen Teig auf ein bemehltes Brett geben, ich habe Roggenmehl verwendet ca. 50 gr. den Teig gestreckt zuerst mit dem Mehl mehrmals grob strecken und falten,  dann mit nassen Händen noch 3 mal, zu einer Kugel geformt und im bemehlten Gärkörbchen, abgedeckt, 1 Stunde stehen lassen, im Warmen, bis der Teig nochmal etwa 1/4 aufgegangen ist. 
Gebacken: Im vorgeheizten Backofen bei 250°C, O-U-Hitze, unterste Schiene,  in einem 3,7 l Gusstopf mit feuerfestem Deckel.
Zuerst den Topf im Ofen mit heiß werden lassen, dann etwas Mehl rein geben und das Brot kopfüber aus dem Gärkörbchen in den heißen Topf fallen lassen, oben einritzen, Deckel (Achtung heiß!) drauf und 30 Minuten bei 250°C. zugedeckt backen lassen, dann Deckel ab und nochmals 15 Minuten bei 230°C weiter backen.  Auf einem Rost gut auskühlen lassen und nach ein paar Stunden genießen.
Hält sich gut in einer Brotbox. Bei uns ist es meist in 2 Tagen weg. Ich habe heute ein  2tes gebacken in der Form, das geht auch wunderbar bei der gleichen Temperatur und etwas Wasser dazugestellt. Dennoch mag ich die im Topf gebackenen Brote in der runden Form einfach lieber.


Anmerken muss ich das es wirklich einen riesigen Unterschied im Geschmack ist, wenn das Mehl frisch gemahlen genommen wird. 
Ich habe hier Demeter Bio Körner von Lichtkornroggen und Einkorn verwendet und ganz fein gemahlen.
Kürbismus vom Hokkaido. Den Kürbis hatte ich bei einem anderen Brot mit im Backofen und habe dann Muss gemacht, aufgeteilt und für mehrere Mahlzeiten in Form von Püree in Schalen im TK aufbewahrt.

World Bread Day 2016 (October 16)World Bread Day 2016 (October 16)Liebe Grüße 
an ALLE 
Ingrid


P.S.Schaut bei Zorra mit dem #WBD was es dort für super Rezepte gibt.














Mittwoch, 28. September 2016

#wirrettenwaszurettenist: Vegetarischen Aufstrich "Feta-Paprika-Walnuss"

Es wurde wieder gerettet bei #wirrettenwaszuretten ist: Heute "Vegetarischer Aufstrich".

Die Gelegenheit zu zeigen oder besser  zu machen was selbst geht,  ohne Zusatzstoffen und wissen was drinnen ist, dass besonders bei einem Aufstrich,
was kann da alles an Aroma und Zusatzstoffen
verschwinden und muss nicht!
Wie einfach ist es einen köstlichen Aufstrich selbst zu machen dabei zu nehmen was man gerade noch im Garten hat, wie  hier die Paprika und die neuen Walnüsse.
Manches auch außergewöhnlich zubereiten, aber das Beste ist einfach gemacht und nicht aus dem Regal. Selbst machen mit guten Zutaten für den vollen Geschmack. Heute sind es die vegetarischen Aufstriche und da  gibt es unendlich viele  in allen Regalen ob  kühl oder ohne Kühlung, auch in den Frischtheken ist einiges zu sehen, doch was ist da drinnen? Immer die gute Frage, die sich mir nicht stellt ich bin fürs selbst machen und sonst gar nix.
Das Schöne ist bei den Lieben von der Rettertruppe die sehen es auch so und haben auch noch super neue Ideen, immer wieder eine Herausforderung und große Freude mitzumachen. Wie heute wieder eine klasse Idee, die  "vegetarischen Aufstriche".
Ich habe überlegt, sollte es ganz vegetarisch ohne tierisch werden oder mache ich es wie die "Alten"? Was die Oma so gerne gemacht hat, wie "Kochkäse", doch es sollte auch ein wenig frisch sein, aus dem Garten auch noch was dazu,  was eben so noch da ist das sind die Paprika und Walnüsse, auch ganz frisch, das hatte ich gehofft das es auch noch da ist und es ist und passt, ich mußte unbedingt Feta kaufen, wollte ich da auch was in der Richtung selbst machen, das gibt es demnächst dann wird ein Schafsfrischkäse gemacht, vielleicht ist auch einer dabei und ich kann ein tolles Rezept von den Retterkollegen übernehmen, wer weis. Also bei mir "Feta-Paprika-Walnuss-Aufstrich".
Der geht ganz einfach und ist super, auch gut für Füllungen, ach nee,  heute sind es ja die Aufstriche und die gehören bei uns auf ein gutes selbst gebackenes Vollkornbrot.


Zutaten:
200 gr. Bio Feta (ich nehme den in Lake)
1 Spitzpaprika groß
1 Handvoll Walnusshälften
1 EL Butter#
50 ml Süße Sahne
1 Prise Rohrzucker
2 x eine gute Prise Blütensalz (eigenes) oder nach Geschmack 
Kräuter:
Bei mir frisches Oregano und Estragon frisch.
je  die Blätter von einem Stengel.
Machen:
Die Paprika, wird geputzt, von den Ansätzen und Kernen befreit und im Mixer ganz fein gehackt, dann in einer Pfanne mit der Hälfte der Butter und der Prise Zucker und Salz angebraten, bis die Butter die Farbe der Paprika hat, mit der süßen Sahne ablöschen,umrühren, noch 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen , abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Walnusshälften in der restlichen Butter anbraten und Salzen, bis  sie kross sind, geht schnell, abkühlen lassen.
Im Mixer: 
Die  Paprikamasse nochmals mixen, damit sie ganz fein ist, wer die feinen Hautstücke nicht mag, dann pürieren, wir finden sie gut.
Feta in Stücken rein geben,  die Walnüsse, frische Kräuter, alles aufmixen und fertig ist der Aufstrich.
Geht auch in einem hohen Glas gut mit dem Pürierstab zu machen.
Den fertigen Aufstrich in ein verschließbares Glas geben und im Kühlschrank aufbewahren.
Ich mache immer 2 Gläser und gebe in eines etwas Öl obenauf, dann hält der Aufstrich 1 Woche im Kühlschrank oder ich gebe ein Glas einer lieben Freundin.



Wenn keine frischen eigenen Paprika mehr da sind mache ich den Aufstrich ohne, nur mit Kräutern und Walnüssen und einem Schuß süße Sahne. Fein sind auch eigene oder eingelegte Peperoni, wer es gerne scharf mag.

Unbedingt bei den anderen #Rettern/innen von:


reinschauen:





Es war mir eine große Freude wieder dabei zu sein und möchte ein herzliches DANKE an Sina (Giftigeblonde) und Susi (Prostmahlzeit) schreiben für all Ihren super Einsatz, überhaupt für die Idee des GANZEN in Sachen #wirrettenwaszurettenist, auch auf unserer Facebookseite  die Lieben die immer wieder die Seite  neu bestücken mit unseren Rezepten  von den Rettungen und sie alle einbinden, DANKE.
Liebe Grüße
Ingrid

Montag, 26. September 2016

"Zaletti" Kekse mit Maismehl und Beeren

Maismehlkekse mit Tradition die ursprünglich aus Venetien stammen, wo Mais gemahlen in vielen Varianten in der Küche verwendet wurde und wird, meist ist es die Polenta in verschieden herzhaften Rezepturen aber auch die kleinen süßen Zaletti.

Zaletti  habe ich vor einigen Jahren in einem Kochbuch(siehe unten *) von "Nigella Lawson" entdeckt und nachgemacht, mit Sultaninen und Rum.  Einige Zeit später wieder ein Rezept mit Grappa entdeckt und hier festgehalten.
Dann habe ich sie lange Zeit aus den Augen verloren und auch keine mehr gebacken,  bis ich sie bei Friederike von "Fliederbaum" wieder gesehen habe diese "Venezianischen Sehnsuchstkekse", kling wunderbar  und sie sind es auch, da wurde es Zeit diese Zaletti wieder mal  zu machen.
Jetzt habe ich in letzter Zeit 3x  Zaletti gebacken in verschieden Variationen und Formen einmal mit Berberitzen, mit Cranberries und Sultaninen mehr oder weniger Maismehl und ich kann nicht sagen welche besser schmecken, sie sind ungewöhnlich und köstlich besonders das Maismehl hat eine herbe und doch feine Note.
Ich nehme keine normale Polenta, sondern ganz fein gemahlenes Bio-Maismehl und das verbacken mit Kamut, frisch gemahlen, als feines Mehl. Dieser sandige besondere Geschmack mit den Mehlsorten und  den Beeren, inkl. einem guten Schuss "Grappa"  ist einfach umwerfend findet auch die Familie und Freunde.
Die Zaletti mit Cranberries als Kugeln gebacken:
Haben uns gut gefallen, die Cranberries sind schön saftig darin geblieben.

Aber auch die nachfolgende feine Form, etwas mehr Flüssigkeit in Form von "Grappa" und flüssiger Butter, mit Berberitzen, diese herben sauren Früchte sind ganz toll, mein Favorit.


Die 3. Version normale Keksform, nicht ganz so akkurat aber die haben was und mit getrockneten Cranbeeries, könnten auch  Sauerkirschen  sein, sind sie auch nicht zu verachten.




Rezept:

50 gr. Trockenbeeren wie Cranbeeries, Berberitzen oder Sauerkirschen, auch Sultaninen oder Rosinen nach Geschmack.
30 ml Grappa evtl. 10 ml  EL mehr für den Teig, je nach Gusto oder auch Obstbrand ist fein.
darinnen die Früchte mindesten 10 Stunden einweichen, können auch länger in einem verschlossenen Glas aufbewahrt werden oder mehr auf Vorrat machen.

Teigmasse:
200 gr. feines Bio-Maismehl, keinen Maispuder wie Maizena, Gustin etc.
 50  gr. fein gemahlener Kamut oder Mehl nach Gusto. 
1 TL- Weinstein-Backpulver
1 gute Prise Meersalz
50 gr. Bio-Rohrpuderzucker
40 gr.  Bio-Vollrohrzucker (dunkel)
1 -Bio Ei- M
1 EL Vanille-Extrakt
evtl. 10 ml Grappa für den Teig zusätzlich für die flüssiger Version.
100 gr. Butter weich, für die flachen Kekse habe ich flüssige Butter genommen
30 gr. Pinienkerne

Beim Mehl kann man auch ein anderes Mischverhältnis machen z.B. 1/2 Maismehl  und   1/2 anderes Mehl. Uns gefällt aber der hohe Anteil an Maismehl.

Machen:
Die Mehlsorten mit dem Backpulver, Meersalz und dem Vollrohrzucker vermischen,  das Ei aufschlagen mit dem Rohrpuderzucker und der Butter schaumig rühren, die Früchte mit dem Grappa dazu und die Pinienkerne,  alles zusammen zu einem Teig zusammenformen, dann rollen und in einer Folie, eingerollt, mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank, kann bis zu 3 Tage dort sein.
Backofen vorheizen auf 180°C, O-U-Hitze
Zum Backen entnehmen und je nach Idee Formen, Scheiben schneiden und so lassen, ausstechen oder Kugeln formen.
Ein Backblech mit Folie auslegen und die geformten Zaletti darauf verteilen. Bei 180°C, mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen je nach Form zwischen 12 und 18 Minuten backen bis sie eine schöne goldgelbe Farbe haben.



Ein Maisfeld:
Der Mais wird für die Tierfütterung verwendet.

Nach so einem Spaziergang entlang der Maisfelder ist es wunderbar ein Tasse Tee oder Kaffee zu genießen, auch eiskalten Eistee und ein paar Zaletti :). Lassen sich in einer verschlossenen Dose gut aufbewahren oder einen Teil vom Teig einfrieren und frisch welche Backen ganz nach Geschmack, auf jeden Fall sind das wunderbare #"Ganzjahreskekse", auch zum Apéro oder Aperitivo nicht zu verachten.

Liebe Grüße
Ingrid






*Rezept abgewandelt für "Zaletti" aus "Nigella Lawsons":
Festessen: 200 traditionelle Rezepte für besondere Anlässe

Mittwoch, 14. September 2016

"Das war mein Sommer" und Brombeer-Sahne-Eis

Bei Sina  und ihrem Blog "Giftigeblonde" findet der Event "Das war mein Sommer" statt und da muss ich dabei sein. Wäre ja schlimm wenn mir nichts einfallen würde zu dem Thema und ich nicht bei einem seltenen Event von ihr dabei bin.
Mit diesem Brombeer-Sahne-Eis

Mein Sommerleben, die letzten Jahre und auch dieses Jahr ist der Garten und das Verarbeiten von Beeren, Blüten und Kräutern, später Tomaten viele andere Früchte und etwas Gemüse.
Richtigen Urlaub dazwischen bekomme ich nicht hin, gibt es immer was im Garten zu machen, dann sind durch die Wetterlage bestimmt die Zeiten zum Verarbeiten,  nicht vorher abzusehen oder nicht gut einzuplanen.
Außerdem möchten wir es auch so, denn Sommer kann auch schön zu Hause sein, mit ein paar Ausflügen in der Umgebung, mit vielen  Spaziergängen, lässt es sich ganz gut leben, finden wir,  wie hier zu unserem nahe gelegenem Wildpark:


Und hier auf einer alte Burg  mit viel Historischem und auch vielen Attraktionen worüber ich separat berichten werde.
Ronneburg
Auf dieser Burg gibt es eine Küche mit offener Feuerstelle wo mittelalterliche Kochkurse stattfinden.
Leider sind sie dieses Jahr alle ausgebucht und keine Warteliste, werde aber am Ball bleiben, vielleicht kann ich ja nächstes Jahr mal an einem Kochkurs teilnehmen mit mittelalterlichem Essen und berichten.

Dieses Frühjahr und im Sommer  kam die Blüten und Früchte so nach und nach, dann wieder zusammen, war anders, manches wollte nicht so recht und trotzdem wurde einiges mit vielen altbewährten Rezepten gemacht, die ich sehr gerne mache, der geliebte Vorrat für den Winter.
Für mich ist es auch kein Verlust,  dass wir nicht groß weggefahren sind, ich bin gerne im Garten und auch in der Küche und mache mein Ding und mein Mann sieht es genauso und freut sich über mein Machen.
Besonders sind mir ja die Blüten und Kräuter ans Herz gewachsen und die müssen wenn gutes Wetter ist täglich gepflückt werden und vorbereitet, entweder getrocknet für Tee's oder angesetzt für z.B. Sirup oder Likör. Da gibt es Zeiten zu beachten, die Wetterlage ausnutzen, das ich auch an der Luft trocknen kann usw.
Diesen Sommer waren die Rosen-Blüten wieder sehr schön. Durch die Sorten die wir haben und die richtige Arbeit mit den Rosen, blühen sie jetzt noch und sind immer wieder eine große Bereicherung.
Doch die liebe Sina kann ich nicht so überzeugen von Rosen-Blüten und so habe ich für's Event was "beeriges" aus meiner Küche ausgesucht, denn hier sind wir im Foodblog und da gibt es auch was essbares, wenn auch nur einen eisigen Nachtisch und einen Tipp zur Brombeer-Verarbeitung.


Bombeer-Sahne-Eis, gemacht aus den Resten von der Geleeverarbeitung.
Da ich ja die Brombeeren nicht heiß entsafte wie früher, sondern einfach die Beeren mixe, mit etwas Zucker und Zitrone kurz aufkoche, dann den Saft durch ein Sieb abnehme, für Gelee, diesen dann separat mit Rohrzucker und nochmals Zitrone koche, abfülle in sterile Gläser.
Die Kerne und Fruchtreste und was noch so im Sieb bleibt, gebe ich in einen Milchtopf fülle mit halb Milch, halb Sahne auf, mixe es nochmal richtig auf gebe noch etwas Rohrzucker (ca. 50 gr.) und Vanille-Extrakt dazu und koche es richtig auf, bis es sprudelt, dazwischen rühren, passieren mit einem feinen Sieb, die Masse auffangen in einem Topf,  dann abkühlen lassen, geht auch in einer Schüssel mit Eiswasser wenn es schnell gehen soll, mit der Eismaschine 40 Minuten zur Eiscreme rühren. In eine verschließbare Schüssel füllen und nochmals im TK mindestens 2 Stunden frieren lassen. Aufbewahren bestimmt ein paar Wochen, bei uns ist es meist innerhalb ein paar Tage weg. Das Eis bleibt gut entnehmbar und cremig auch ohne Eier. Mit den Mengen handhabe ich es so: 1 Kg frische Beeren sind die Ausgangsmenge für beides. Für das Eis:
Sahne 200 ml, Milch 200 ml, meist habe ich dann 400 ml Fruchtmus + 50 gr. Zucker, aufkochen und das passt dann super, nach dem passieren bleiben dann meist 600 ml Eismasse übrig.
Das ist eine kleine Menge ergibt bei mir 2 Gläser Gelee und das Eis.
Was ich aus Brombeer-Kern- und Fruchtresten auch gerne mache ist "Essig" oder einen "Shrub". Beides geht gut, entweder fülle ich mit Apfelessig auf und lasse das Ganze 14 Tage stehen und filtere es ab in sterile Flaschen, ein toller Brombeer-Essig.
Für Shrub: Die Restfruchtkernmasse fülle ich mit halb Wasser und halb Essig auf, gebe noch etwas Rohrzucker dazu, aufkochen, filtern, abfüllen. Wunderbar zum Aromatisieren und auch für Getränke nicht zu verachten, z.B. mit Sprudel aufgefüllt.

So das war ein kleiner Einblick in mein Sommerleben für Sina "Giftige Blonde"  und "Das war mein Sommer"


Liebe Grüße
Ingrid

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